Forschungsschwerpunkte in Sachsen-Anhalt

Kompetenz für mehr Innovationen in Sachsen-Anhalt

Die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes bilden die zentrale wissenschaftliche Infrastruktur in Sachsen-Anhalt. Aufgabe der Hochschulen ist es, Lehre, Forschung, Weiterbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses miteinander zu verknüpfen. Die Forschung an den Universitäten und Fachhochschulen ist anwendungsbezogen und eng mit dem Technologietransfer verbunden. Darüber hinaus erfolgt an  den Universitäten die Grundlagenforschung.

Die Forschung der Universitäten und Fachhochschulen wird durch die außeruniversitären Forschungseinrichten ergänzt. Das sind vor allem die fünf Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft, drei Max-Planck-Institute , fünf Fraunhofer-Einrichtungen , zwei Helmholtz-Zentren sowie eine Außenstelle des Robert-Koch-Instituts. Sie widmen sich jeweils der Grundlagen- oder anwendungsorientierten Forschung.

Zu den wichtigsten Forschungsschwerpunkten in Sachsen-Anhalt gehören:

  • Wirtschaftswissenschaften und Agrarökonomie,
  • Neurologie und neurodegenerative Erkrankungen,
  • systemische Umweltforschung
  • Materialwissenschaften und Mikrosystemtechnik,
  • Logistik und Mobilität,
  • Energieforschung,
  • Gesundheit und Medizintechnik,
  • Pflanzenbiologie und -biotechnologie,
  • Untersuchung sozialer Wandlungsprozesse, Ethnologie.

Herausragend in allen Bereichen sind die engen Kooperationen zwischen Wissenschaftseinrichtungen und kleinen und mittleren Unternehmen des Landes. So werden praxisbezogene Komponenten stets in die Forschungsarbeit einbezogen. Gemeinsame Forschungsprojekte sorgen für einen effektiven und anwendungsorientierten Wissens- und Technologietransfer. Leistungsfähige Kooperationen bringen zukunftsfähige Entwicklungen zur Produktionsreife.